Koope­ra­tio­nen

Part­ner des BDEM

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DAEM

Deut­sche Aka­de­mie für Ernäh­rungs­me­di­zin e.V.

Ärzt­li­che Fort­bil­dung respek­ti­ve Wei­ter­bil­dung in Ernäh­rungs­me­di­zin, Modell­pro­jekt kli­ni­sche Ernährungsmedizin

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DGEM

Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rungs­me­di­zin e.V.

För­de­rung der wis­sen­schaft­li­chen und prak­ti­schen Belan­ge auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin

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DAG

Deut­sche Adipositasgesellschaft

Sie ver­steht sich als eine Ver­ei­ni­gung von Wis­sen­schaft­lern und the­ra­peu­tisch täti­gen Exper­ten, die sich dem Krank­heits­bild Adi­po­si­tas in beson­de­rer Wei­se widmen.

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VDD

Ver­band der Diät­as­si­sten­ten — Deut­scher Bun­des­ver­band e.V.

Der größ­te Berufs­ver­band für Exper­ten der Diät­the­ra­pie und Ernäh­rungs­be­ra­tung und ein­zi­ger Berufs­ver­band für Diät­as­si­sten­ten in Deutschland.

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VDOE

Berufs­ver­band Oeco­tropho­lo­gie e.V.

Berufs­po­li­ti­sche Ver­tre­tung der Oeco­tropho­lo­gen, Haus­halts- und Ernährungswissenschaftler.

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peb

Platt­form Ernäh­rung und Bewe­gung e.V.

Ver­schie­de­ne Akteu­re, die sich aktiv für eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung, viel Bewe­gung sowie Ent­span­nung als wesent­li­che Bestand­tei­le eines gesund­heits­för­der­li­chen Lebens­stils von Kin­dern und Jugend­li­chen engagieren.

Leit­fa­den Ernäh­rungs­the­ra­pie in Kli­nik und Praxis

Der ernäh­rungs­me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gung kommt eine immer grö­ße­re Bedeu­tung, denn immer mehr Men­schen in Deutsch­land lei­den an Erkran­kun­gen wie Adi­po­si­tas oder Dia­be­tes mel­li­tus Typ 2, die zum gro­ßen Teil durch eine unaus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung aus­ge­löst wer­den. Die Ernäh­rung beein­flusst auch Erkran­kun­gen wie Blut­hoch­druck, Fett­stoff­wech­sel­stö­run­gen oder Lebensmittelunverträglichkeiten.

Die Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rung e. V. (DGE) und die Deut­sche Aka­de­mie für Ernäh­rungs­me­di­zin e. V. (DAEM) haben es sich in enger Zusam­men­ar­beit unter ande­ren mit dem BDEM einen aktu­el­len Leit­fa­den für die prak­ti­sche Ernäh­rungs­the­ra­pie in Kli­nik und Pra­xis (LEK­uP) verfasst.

„Wir haben LEK­uP ent­wickelt, um allen in der Kli­nik, Pra­xis und Pfle­ge Täti-gen eine ein­fa­che Ori­en­tie­rungs­hil­fe für eine moder­ne ernäh­rungs­me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung an die Hand zu geben“, erklärt Pro­fes­sor Dr. med. Hans Hau­ner, Insti­tut für Ernäh­rungs­me­di­zin der TU Mün­chen, für die DGE und als Spre­cher der Autoren­grup­pe. „Im Leit­fa­den sind die voll­wer­ti­ge Ernäh­rung nach den Emp­feh­lun­gen der DGE sowie – alter­na­tiv – die medi­ter­ra­ne oder vege­ta­ri­sche Kost als Grund­kost­for­men definiert“

Gemein­sam Ernäh­rungs­me­di­zin stär­ken und ausbauen

(Ber­lin, Febru­ar 2019 ) Fach­ge­sell­schaft, Aka­de­mie und Bun­des­ver­band schlie­ßen sich zusam­men, um eine enge­re Zusam­men­ar­beit in allen wis­sen­schaft­li­chen, fort­bil­dungs­re­le­van­ten und berufs­po­li­ti­schen Belan­gen der Ernäh­rungs­me­di­zin zu ermöglichen.

Eine geziel­te Ernäh­rungs­in­ter­ven­ti­on ist bei vie­len Erkran­kun­gen genau­so wich­tig ist wie die ver­ord­ne­ten Medi­ka­men­te. Doch in Deutsch­land ist die Ernäh­rungs­me­di­zin noch immer nicht aus­rei­chend in Aus­bil­dung, Kli­nik und Pra­xis verankert.

Der Bun­des­ver­band Deut­scher Ernäh­rungs­me­di­zin e.V. (BDEM), die Deut­sche Aka­de­mie für Ernäh­rungs­me­di­zin e.V. (DAEM) und die Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rungs­me­di­zin e.V. (DGEM) haben des­halb einen Ver­trag geschlos­sen, der eine enge­re Zusam­men­ar­beit in allen wis­sen­schaft­li­chen, fort­bil­dungs­re­le­van­ten und berufs­po­li­ti­schen Belan­gen der Ernäh­rungs­me­di­zin ermög­licht. Ziel ist es, gemein­sam die Ernäh­rungs­me­di­zin als Fach­ge­biet wei­ter­zu­ent­wickeln und dabei ins­be­son­de­re For­schung, The­ra­pie und Prä­ven­ti­on zu fördern.