Aktu­el­les

Bun­des­ver­band Deut­scher Ernäh­rungs­me­di­zi­ner e.V.

6.–8.10.2022: Adi­po­si­tas-Kon­gress der DAG 2022 in München

Die wirt­schaft­li­chen Kosten von Über­ge­wicht und Adi­po­si­tas wer­den bis 2060 vor­aus­sicht­lich 3,3 % des glo­ba­len BIP erreichen

New York, 21. Sep­tem­ber 2022: Über­ge­wicht und Adi­po­si­tas wer­den die Welt­wirt­schaft bis 2060 vor­aus­sicht­lich 3,3 % des BIP kosten .Die von der World Obe­si­ty Fede­ra­ti­on vor­ge­stell­te Stu­die ist das Ergeb­nis einer drei­jäh­ri­gen Stu­die, die von World Obe­si­ty und RTI Inter­na­tio­nal mit Unter­stüt­zung von Novo Nor­disk durch­ge­führt wur­de. Die Stu­die, die einem Peer-Review unter­zo­gen und heu­te in BMJ Glo­bal Health ver­öf­fent­licht wur­de, ana­ly­siert die aktu­el­len wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen von Über­ge­wicht und Adi­po­si­tas in 161 Län­dern. Es bie­tet die aller­er­ste län­der­spe­zi­fi­sche glo­ba­le Schät­zung der wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen der nicht über­trag­ba­ren Krank­heit (NCD), haupt­säch­lich auf­grund ver­meid­ba­rer Gesund­heits­ko­sten von Krebs, Dia­be­tes und Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen, die auf Fett­lei­big­keit zurück­zu­füh­ren sind.

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23. Jah­res­ta­gung des BDEM auf dem Kon­gress Ernäh­rung 2022 – Medi­zin fürs Leben vom 23. – 25.06.2022 in Bremen